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Das wohl oberste Gebot beim Influencer Marketing (oder ‘Social Marketing’ wie ich es lieber nenne) ist simpel: Echtheit. Brands sowie Communities wünschen sich auf Social Media authentischen Content und Ehrlichkeit. Grosse Beträge dafür bezahlen, dass Personen auf Social Media ein Produkt plump in die Kamera halten ist daher wohl auf allen Seiten verpönt. Oft werde ich gefragt wie eine ‘Influencer Kooperation’ denn so ablaufen würde. Hier deshalb ein positiv Beispiel – eine Kooperation mit EAT.CH Trotzdem gibt es bei Social Marketing Kampagnen immer noch erhebliche Qualitätsunterschiede, wie die einzelenen Kampagnen umgesetzt werden. Die meisten Brands setzen im Moment immer noch darauf, für ein neu lanciertes Produkt, ein ‘Influencer Marketing’ Konzept / Briefing zu entwerfen, wie sie das Produkt auf Social Media inszeniert haben möchten. Für dieses scouten und rekrutieren sie dann eine X beliebige Anzahl ‘zum Produkt passender’ Influencer  – die dann alle zusammen analog / mit dem selben Briefing eine Kampagne umsetzen.…

Zu viele Kleider im Schrank, Dresses und Shirts, welche ich seit Ewigkeiten nicht mehr getragen habe. Wer kennt es nicht? Viele Erinnerungen und Geschichten zu den einzelnen Stücken. Aber was mache ich nur damit? Doch behalten oder wegschmeissen? Beides keine Option. Der Platz dafür ist nicht da und es landen heutzutage immer noch zu viele Textilien im Hausmüll, welche noch wiederverwendet werden können. Ich setze mich an meinen Computer und suche nach einer Möglichkeit, meine Kleider nachhaltig zu „entsorgen“. Und sogleich springt mich hier auch schon der Slogan „Kleidung sammeln bei H&M“ an. Sie starteten bereits 2013 weltweit diese Initiative. Seitdem hat das Unternehmen mehr als 40.000 Tonnen Kleidung gesammelt. Wow! Mittlerweile kann man als Kunde das ganze Jahr über alte Kleidung sowie Wohntextilien unabhängig von Marke und Zustand in jedem H&M-Geschäft abgeben. Das Ziel ist es, die Menge gesammelter Textilien zu steigern und so bis 2020 die jährliche Gesamtmenge auf 25.000 Tonnen weltweit zu erhöhen.…

Sustainability is a huge topic in my book and I try to let it influence everything I do. How am I personally making a contribution? I support the recycling of raw materials at home (glas, plastic, paper) and clothes. I currently support a campaign that encourages clothes recycling. I also opted for solar power electricity in my zurich city flat (an option that we have in zurich). I don’t own a car, I ride my bike or use the swiss public transport. Since November UBER Green is an additional option not to rely on fossil energies. I turn off the light when I leave my house and use power saving utilities. I don’t waste food. I consume less animal products, I buy locally and I support businesses that I know engage themselves in sustainability. For me – acting sustainable is a step by step effort rather than a radical mindset.…

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