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Zu viele Kleider im Schrank, Dresses und Shirts, welche ich seit Ewigkeiten nicht mehr getragen habe. Wer kennt es nicht? Viele Erinnerungen und Geschichten zu den einzelnen Stücken. Aber was mache ich nur damit? Doch behalten oder wegschmeissen?

Beides keine Option. Der Platz dafür ist nicht da und es landen heutzutage immer noch zu viele Textilien im Hausmüll, welche noch wiederverwendet werden können. Ich setze mich an meinen Computer und suche nach einer Möglichkeit, meine Kleider nachhaltig zu „entsorgen“.

Und sogleich springt mich hier auch schon der Slogan „Kleidung sammeln bei H&M“ an. Sie starteten bereits 2013 weltweit diese Initiative. Seitdem hat das Unternehmen mehr als 40.000 Tonnen Kleidung gesammelt. Wow! Mittlerweile kann man als Kunde das ganze Jahr über alte Kleidung sowie Wohntextilien unabhängig von Marke und Zustand in jedem H&M-Geschäft abgeben. Das Ziel ist es, die Menge gesammelter Textilien zu steigern und so bis 2020 die jährliche Gesamtmenge auf 25.000 Tonnen weltweit zu erhöhen.

Wenn man bedenkt, was man mit dieser Menge an Kleider noch alles anstellen könnte. Wer hat nicht auch schon die Nähmaschine aus dem Keller ausgegraben und mit diversen Accessoires wie Nieten und Co aus dem Bastelladen die alte Kleidung damit aufgepeppt? Oder übergrosse alte Ex-Boyfriend Shirts zerschnitten, umgenäht und mit einem aussergewöhnlichen Gurt wieder getragen? Aus Alt mach Neu.

Genau diesen Gedanken hatte auch H&M und hat darum im Jahr 2013 Ihre globale Garment Collecting-Initiative ins Leben gerufen. Auch Ihre neuste Conscious-Initiative wurde vollständig aus gebrauchtem Denim hergestellt. Den auch Sie finden, dass aus alter Kleidung grossartige Mode entstehen kann.

Ja, dann packe ich doch mal meine Kleider und gehe bei H&M in Zürich vorbei. Mal sehen, was die meinen, wenn ich denen meinen „Abfallberg“ an gebrauchten Kleidern auf die Theke knalle. Gedacht, gesagt und getan – und gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und noch nach den silbernen Knee-Highs Ausschau halten. Leider hatte ich was diese Stiefel angeht, heute kein Glück. Aber meine alte Ware haben Sie gerne entgegen genommen☺Die Kleidungsstücke werden von hier aus in ihr Warenlager gebracht, gesammelt und zur nächsten Sortieranlage transportiert.

Hier wird entschieden, was damit passiert. Je nach Zustand der Ware wird sie weiter als Second-Hand-Ware auf der ganzen Welt verkauft oder zerkleinert und für Putzlappen und Isoliermaterial verwendet. Einige Kleidungsstücke werden zu textilen Fasern verarbeitet. Sie werden zu Garnen gesponnen und wie bereits erwähnt für neue H&M Conscious-Produkte verwendet.

Die Schließung des Textilkreislaufes ist eine zentrale Verpflichtung, welche H&M auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft der Mode eingegangen ist. Und das tolle daran: Die Erträge aus der Initiative werden an eine wohltätige Einrichtung gespendet oder in innovatives Recycling investiert.

Eine gute Sache, bei der auch DU mitmachen kannst. Bring deine Kleider die du nicht mehr willst in einem H&M Geschäft deiner Wahl vorbei und du erhältst ein CONSCIOUS Gutschein für deinen nächsten Einkauf. Machs wie ich: erzähle deiner Online Community darüber und benutze den #HMbringiton und vielleicht gewinnst du ein Platz an H&M CONSCIOUS Brunch im H&M Showroom im November – vielleicht sehen wir uns ja dort.

#HMBringiton – gib deinen alten Kleidern neues Leben und bringe sie zurück in den Kreislauf!

Sustainability is a huge topic in my book and I try to let it influence everything I do. How am I personally making a contribution?

I support the recycling of raw materials at home (glas, plastic, paper) and clothes. I currently support a campaign that encourages clothes recycling. I also opted for solar power electricity in my zurich city flat (an option that we have in zurich). I don’t own a car, I ride my bike or use the swiss public transport. Since November UBER Green is an additional option not to rely on fossil energies.

I turn off the light when I leave my house and use power saving utilities. I don’t waste food. I consume less animal products, I buy locally and I support businesses that I know engage themselves in sustainability.

For me – acting sustainable is a step by step effort rather than a radical mindset. In our current society its not really possible to be 100% clean – we take planes, we can’t control the sources of everything we buy, and we can’t avoid a certain degree of waste.

Thats why I believe that the solution is adapting the right mindset, building awareness and talking about the subjet. That we should help and inspire each other to make a difference.

Mondaine is taking part in that conversation and effort by launching their new essence watch collection featuring the iconic SBB Watch face and dials. The Case is made from 70% renewable resources, it features a black sturdy rubber strap, is lightweight, waterproof and comes in a case 100% made from recycled pet bottles which can also be used as a phone case.

I’ve been wearing it during my current trip to the amazon rainforest where I visited local farmers to learn about ways of sustainable farming in the rainforest that involves wild harvesting of acai palmtrees without cutting down the forest. During the entire time I kept a piece of home on my wrist. Not only in the shape of the watches iconic SBB face, but also in form of the time – which I left at the Swiss time – so that I always knew what time it was back home.

I would like to invite two from you readers to join this movement and conversation by giving away two watches such as the one I am wearing. Take part by letting me know what YOU are doing to contribute to sustainability. It can be little things, everyday things – share them to Social Media using the #mondaineessence hashtag and tag me. I will look forward to meet the two winners in Zurich and talk about this important topic. The winners will be announced on 19. November – Good Luck

#MONDAINE_ESSENCE