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6 Restaurants, Tamina Therme, Medizinisches Zentrum, 2 Fünf-Sterne-Hotels, Rehabilitationsklinik Klinik, zwei Golfplätze und ein Casino : Diese Aufstellung spricht für sich.

Das Grand Resort Bad Ragaz ist eine Destination in sich. Hier kann man relaxen, kurieren, geniessen UND lernen nachhaltig seinen Lebensstil zu verändern. Hier gibt es mehr als Massagen und Room Service: Hier kann der Gast mit einer Ernährungsberaterin einen Ernährungsplan aufstellen, und diese kommuniziert dann sogleich mit dem Hotelrestaurant welche diesen Plan auch umsetzt. Im Resort lässt sich prima Ferien machen, aber hier lässt es sich auch – ganz in der alten Tradition – heilen! Bad Ragaz gilt seit fast 800 Jahren als Kurort – seit ein Mönch in der Tamina Schlucht das die Thermalwasser-quelle entdecke welche dank Ihrer besonderen mineralischen Zusammensetzung positive Wirkung auf den Bewegungsapparat als auch das Nervensystem hat. 

Hier eine kurze Übersicht über die Facilities: 

Zimmer – Luxuriös

Ich hatte eine Junior Suite welche sehr grosszügig mit Sitzecke, einem kleinen Balkon mit Aussicht über den Park, Kaffeemaschine, grosszügiges Badezimmer mit 2 Waschbecken sowie einer Sitzbank in der Dusche.  Täglich gibt es frische Früchte und Wasser.

Restaurants – Sehr fein & vielfältig

Die Auswahl ist gross im Grand Resort. Vom 2 Sterne Gourmet Dinner im Memories Restaurant von Sven Wassmer oder ein asiatisches Dinner im Namun oder Urchig in der Zollstube ist alles möglich. Ich möchte das a la Carte Frühstück im verve by sven. Gesamthaft war der Service überall fabelhaft und konnte sich auf individuelle Bedürfnisse einstellen. 

Gym – Viel Platz und gut ausgestattet

Es gibt 2 Gym’s – eines davon ist optimal für Physiotherapie & Reha ausgestattet. Beide haben genügend möglichkeiten mit Maschinen, als auch mit minimal equipment / freeweights und Körpergewicht zu trainieren. Yogamatten, Mini Bands, Kettlebells gibt es zu genüge. Die Partnerschaft mit Swiss Olympics garantiert vielfältige und gute Trainingsmöglichkeiten. 

Health Fokus – Wird nicht jeden Gast aufgedrängt

Im Resort Ragaz können dank Ernährungstherapeuten und viel Fachwissen grundsätzlich alle Ernährungsbedürfnisse umgesetzt werden: Man muss aber danach fragen! Was der Health Fokus des allgemeinen Angebots betrifft bewegt sich das Hotel eher im traditionellen Bereich. Das Essen ist gut, schmeckt ausgezeichnet – hier isst man aber nicht automatisch gesund. Ich würde das Resort Ragaz eher den klassischen 5 Sterne Hotels zuordnen als den Health Resorts wo man wirklich komplett in eine gesunde Umgebung eintaucht. 

Das Haus – Einzigartig & vielfältig

Ein Gang durchs Haus ist wirklich beeindruckend. Nicht nur ist das Resort Ragaz riesig – es ist ebenso vielfältig. Vom alten Charme im Palais, zur moderne der Spa Suits – hier lässt es sich wirklich in verschiedene Welten eintauchen. Ich empfehle ein Spaziergang im Garten – wo es verschiedenste Kunstinstallationen zu entdecken gibt. 

Spa – Einzigartig auch dank der Tamina Therme

Das pulsierende Herz des Kurorts Bad Ragaz ist defintiv das Heilwasser welches dem Ort grosse berühmtheit verleiht. Das Heilwasser ist überall im Resort Ragaz zu finden: Man kann es im Restaurant trinken, es gibt im Spa eigene Quellen wo man den Becher auffüllen kann und natürlich ist es das Herzstück des wunderschönen Spa’s und der Tamina Therme. Der Besuch im Spa und in der Therme ist ein echtes Erlebnis! Wer gerne Privatsphäre & Romantik hat der sollte unbedingt den Private Spa buchen, und wer ein kleines Budget hat dem Empfehle ich ein Tageseintritt in der Tamina Therme (ohne Hotelübernachtung). Da Bad Ragaz von Zürich aus in ein bisschen über einer Stunde erreichbar ist – ist das Erlebnis wirklich etwas was sich jeder mal gönnen kann. Natürlich aber ist die Tamina Therme auch ein muss für Hotelgäste – Ich empfehle frühmorgens zu kommen wenn die Sonne gerade aufgeht und es noch nicht so viele Gäste hat. Draussen schwimmen in der 36’C warmen Therme beim grossen Stein und danach Frühstücken gehen: Ein unvergessliches Erlebnis!

Ich freue mich schon auf den nächsten Besuch.

3 Tage lang habe ich mich meiner weiblichen Energie gewidmet. In Gemeinschaft mit anderen Frauen gelebt, gekocht, meditiert. In Potsdam, in einem Neumondseminar, nahe Berlin. Aufstehen um 8am mit Kundalini Yoga, Mantras und Intentionen, danach gemeinsames Ayurvedisches Frühstück, Gesprächsrunde, Meditation, Tarot Karten, Klangschalen und sitzen im Kreis um den Altar. Wie wars? Esotherisch? ‘Gspührschmifühlschmi?’ Würde ich es wieder tun?

Lasst mich kurz vorab festhalten, dass ich es nicht mit ‚dem Übersinnlichen‘ habe. Ich glaube weder an Sternzeichen noch an Kristallkugeln. Ich glaube jedoch an die enorme Wichtigkeit des Unterbewusstseins. Den Teil unseres Gehirns der für uns zwar nicht bewusst wahrnehmbar ist, jedoch 90% unserer Entscheidungen lenkt. Dieses Unterbewusstsein, dass uns gegen unseren ‚eigentlichen‘ Willen in Verhaltenmuster fallen lässt: Wie zb. Abends den Kühlschrank zu plündern, unbegründete Einversucht, Dinge aufschieben usw. Dieses Unterbewusstsein kennenzulernen, damit zu arbeiten, es langsam umzuprogrammieren und die ‘ungewollten’ Muster mit sinnvollen zu ersetzen. Darauf fokussiere ich mich.

Mein positives Denken verankere ich im Unterbewusstsein, mein Selbstbewusstsein und meine Fähigkeit Liebe zu geben und zuzulassen ebenso. Mein Grundvertrauen und meine Bereitschaft neues auszuprobieren, meine Dankbarkeit, mein gesamtes Wesen verdanke ich  Mustern in meinem Unterbewusstsein die teilweise bewusst dort verankert wurden.

Nicht zufällig also der Optimismus, die Lebensenergie,  die Bewegung und die Toleranz – ich habe daran gearbeitet. Ich habe schrittweise diese ‚Denkeinstellungen‘ aufgebaut. Einige praktiziere ich seit Kindheit – gelehrt hat sie mir meine Mutter, andere entwickelte ich im Teenager Alter in einer ersten Phase der Selbstfindung, den grössten Teil entwickelte ich während den letzten 7 Jahren in denen ich meine Einstellung und Lebenswerte bewusst neu definierte.

Wer Meditation, Achtsamkeit, einen Glauben oder (selbst)Hypnose nicht praktiziert der versteht es schnell falsch. Spiritualität hat nichts mit Irrglauben zu tun. Spiritualität befasst sich mit dem Geist (engl. Spirit). Unsere Spiritualität bedeutet für mich nichts anderes als mit dem Bewusstsein ins Unterbewusstsein einzutauchen und dieses zu erforschen, zu gestalten, damit zu arbeiten. Und dies geschieht in Meditation, Hypnose, in unseren Träumen und in der Stille. Die Zeit die du bewusst mit dir selbst verbringst.

3 Tage lang war ich also in Potsdam umgeben von Frauen die ich vorher nicht gekannt hatte und tauschte meine intimsten Gedanken, Intentionen und Gefühle mit ihnen aus. Verbrachte gleichzeitig viel Zeit in der Ruhe und geführten Meditation und tauschte mich in der Stille mit mir selber aus. Mein Körper mit meinen Gedanken, mein Bauchempfinden mit meiner Vernunft, mein Geist und meine Seele, meine Sinne – mein ICH.

Viele Menschen mit denen ich spreche scheinen die Verbindung zu sich selber verloren zu haben ‘disconnected’ – sie fühlen sich etwas verloren, verwirrt: ich kenne diesen Zustand. Wir sagen dann Dinge wie ‘ich möchte wieder zu mir selbst finden’ – und dies können wir.

Meditieren kann man aber doch auch alleine? Würde ich ein solches Retreat empfehlen oder selber wieder hin gehen? Ja ich würde! Die Intensität einer solchen Erfahrung und der Austausch mit den anderen Teilnehmerinnen sowie der Leiterinnen des Retreats ergibt einen viel höheren Grad an Fokus. Wer schon einmal meditiert hat der weiss wie wichtig dies ist. Zu schnell wandern die Gedanken, zu schnell sind wir abgelenkt – zu wenig stark und lange wirkt die Meditation nach wenn sie nicht tief geht. Sich 3 Tage Zeit für sich selbst und den Geist zu nehmen gibt der Spiritualität eine ganz andere Ebene und Kraft – einen ganz anderen Effekt auch. Ich fühlte mich danach entspannter und nehme gewisse Effekte bis heute mit: Ausgeglichener, weniger gestresst mit besserem Schlaf. Natürlich bin ich kein ‚umgedrehter Handschuh‘ – ich bin nach wie vor anfällig auf Nervosität und Stress, schlafe immer noch relativ wenig, bin immer noch ungeduldig
. Aber ich bin deutlich entspannter als vorher. Hier gilt es auch immer die eigene Erwartungshaltung anzupassen und sich bewusst zu sein, dass auch innere Arbeit viel Zeit und Fokus erfordert.

Ich danke Alisa für die wertvolle Erfahrung. Ich habe mir vorgenommen die Erfahrung zu wiederholen und kann nur jedem Menschen empfehlen mindestens 1x im Leben so etwas zu machen. Es gibt unterschiedliche Formen und Intensitätsstufen. Manche bevorzugen Monate in einem Ashram, anderen reichen kürzere Retreats.

Ich hoffe eine solche Erfahrung bald nach Zürich bringen zu können um dies mit euch zu teilen.

Wenn du Interesse hast, freue ich mich von dir zu hören!

sylwina@sylwina.com

Mehr Info’s zum Retreat das ich besucht habe:
https://www.soneirocollective.com

This years vacation took me to an entirely new continent: South America! I’ve never been here before, and been wanting to come for such a long time. After some research I decieded that Brazil was the country to visit, and the most striking city was definitely Rio. Famous for its Carneval, but also the Christ Statue watching over the City – Rio unites both Beach and Mountains into one spectaculary huge city that I couldn’t wait to discover.

If you are thinking of visiting this city too and have never been – heres some informations & tipps that you might find useful.

General

Cash – Finding an ATM can be quite tricky in the city. To avoid ages of roaming around unsuccessfully its better to always have a reserve of cash and to withdraw local currency directly when you leave the airport (they’ve got ATM’s there). You can pay in most places with credit card, but not all, so its advisable to keep cash ready.

Transport – UBER is really inexpensive in Rio, so its great to usw this to get around. Plus its safe.

Language – most locals don’t speak any english. So for non portugese speakers its advisable to keep 4g network and google translate ready on hand to translate menu cards, directions etc. Prepare to fingerpoint when ordering food and to use sign language. It does work out most of the time.

Safety – I was advised not to walk around after dark, and I didn’t test that. I kept my belongings with me in a sealed bag on my body at all times & didn’t carry any valuables on me visibly. I was just fine & never felt unsafe.

Food

Here are the Foods you must try during your stay in Brasil:

Acai – of course. Its probably the most popular super food at the moment and available outside the country too. Still – don’t miss the chance to get some local stuff, its really good. I always ordered unsweetened and had it together with granola or tapioca flakes. Delicious!

Tapioca Crepe – this is a lovely breakfast or lunch dish. Filled either sweet or savoury the tapioca dough has a unique consistency and snowwhite colour I’m sure you’ll love – plus its gluten and fatfree – so don’t skip this during your stay in brazil.

Jambu – no its not ‘jambon’ as I originally assumed it was and has nothing to do with pork. Its much rather a very flavourful herb that is used in cooking -> for example inside the tapioca crepe. Its very unique and something I do recommend you to try at least one time during your stay.

Bakuri – a delicious fruit, and nickname of little kids. Like little sweetie – you can have it in icecream, raw or as a juice. Bacuri has a unique taste that you should definitely try.

Acerola – the raw fruit looks like a very red cherry. But the taste is intense, not too sweet and very flavourful. Its often found as a juice -> high in vitamin C, a real must try aswell!

 

Places to eat

If you are looking for a culinary or gourmet guide to Rio – this is the wrong blogpost for you!

When travelling to a region with such interesting and unfamiliar food culture I find that dining at hip fusion food places is not giving me the authenticity that I am looking for. Fusion places are great if you know the local cuisine already and are looking for a twist on it. But for me, Brazil was a completely new food experience so I preferred to really get to experience the basic traditional foods without any fancy hankypanky or ‚twist‘ to them. I certainly didn’t want them ‚fused‘ with any other cuisine – I can do that at home once I got to learn the basics. These you are most likely to find on the street. Streetfood takes any food culture back to its real roots, serving the most basic and accessible food in the simplest economical way. Most restaurants take it to far, and estrange the basic traditional dish in the aim of making it more fancy.

So the number one spot I went looking for food was the streets.  Wether its the many streetcorner takeout places with seating available or the tiny streetfood trucks serving churros or tapioca -> here’s where I tried most of my food. I tried a variety of Tapioca Crepes, Açai (which I managed to order unsweetened ’sem açùcar‘) & fresh fruit juices. There are many more things available which I didn’t try because most of it is fried and didn’t appeal to me.

Buffet Restaurants are also really popular here and a great option for me so I can choose the proportion of foods that I like (high in vegetable & lean protein, but still being able to try out a spoon full of this or that to get a taste without having to order the whole portion).

As to the sit down places here are some I found which are nice for uncomplicated sit down eating:

Amazonia Soul – a little place that offers authentic dishes, acai, tapioca and the food is also available togo. It was located 100m from my flat in Ipanema so I came here often for Açai & Tapioca.

Casa Graviola – Mega cute healthy food place in Leblon offering vegan options, lean chicken dishes, acai and of course tapioca. Its a great place for lunch – portions are large & healthy. I loved coming here.

Cafe Place – Located inside the botanical gardens. It seems to be a popular wedding venue with couples coming here to take photos. It was also the venue for a snoop dog music video:

 

Things to do

Christ the Redeemer – One of the reasons I came to visit this city. Visiting the Christ statue on top of Corcovado Mountain was on my Lifetime bucketlist and I am so happy I could mark it done. It was an emotional experience – as I had been anticipating it for so long, and definitely worth it. Not just the statue but also the view over Rio was breathtaking.

Ipanema Beach – My favourite time to visit it was at sunrise, when its completely empty and turned pink by the rising sun. During the day its very crowded with lot of activity happening. You can come here just to chill, play beach volleyball, plus you get served with caipirinhias directly at the beach! The locals are not pushy, so I actually never felt uncomfortable or hustled at the beach. I wanted to relax during my vacation, so I mostly was hanging out here during daytime & just enjoyed the vibe.

Hippie Fair – Taking place on Sunday at the square in Ipanema, its an excellent place to buy souveniers and is nice to stroll around too.

Accommodation

I chose AirBnb in the Neighbourhood of Ipanema. Its located 150m from the Ipanema Beach and was a perfect place to get around by foot during daytime. My apartment was beautiful, spacious and totally affordable. I had a wonderful time staying there and felt safe at all times.
If you want to stay at the same place as I did during your stay – try searching ‘Ipanema Beach Artist Apartment’ – the host Fabian is english speaking & I’m sure will be happy to welcome you.