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Ich gebe zu, ich liebe Avocados und ich möchte sie auch nicht verteufeln. In meinen Augen gibt es keine ‚guten‘ und kein ‚bösen‘ Nahrungsmittel. Es gibt viele andere Lebensmittel die ebenfalls viel Wasser im Anbau benötigen, oder deren Anbau und Handel mit Konflikten besäht ist (Stichwort Kinderslaverei & Ausbeutung im Kakao und Kaffee Anbau). Aber darüber gehts heute auch nicht.

Heute gehts um etwas ganz tolles: die Alternative. Man sollte sie oft und vielseitig einsetzen und es bedeutet nicht, dass man sich IMMER für die entscheiden sollte. Wer jetzt also man Lust hat eine Guacamole zu machen die KEINE Avocado enthaltet – einfach zum ausprobieren, weil man gerade ne leichtere Lowfat Variante möchte, einfach mehr lokale Lebensmittel verwenden will, keine Avocado mag, ODER einfach Erbsen liebt. Wenn irgendetwas auf dich zutrifft und du Lust auf ne Alternative hast dann empfehle ich dir dieses super einfache Rezept für Erbsen Guacamole auszuprobieren!

Ich liebe es und auch meinen Freunden hat es super geschmeckt 🙂

ZUTATEN:

Erbsen 600g tiefgefroren ein Beutel
1 Schalotte mittelgross
etwas Gemüsebuillonpaste (oder Würfel/Pulver)
Knoblauchpulver (je nachdem wie viel Knoblauch du magst)
1 Chilli (Mittelgross, oder klein, mit oder ohne Kernen je nach Schärfe Präferenz)
10-20ml Limettensaft (abschmecken)
1-2EL Tahini
Salz zum abschmecken
Optional: etwas Koriander oder frische Minze

ZUBEREITUNG:

Die Erbsen im Bouillonwasser leicht andünsten. Du kannst sie direkt Tiefgefroren verwenden ohne vorher aufzutauen. Die Schalotte, und Chilischote kleinschneiden und nach 5 Minuten kurz mitdünsten.
Alles mit dem Pürieerstab (ich benutze den Braun Multiquick 9 der wirklich ALLES kann) direkt in der Pfanne pürieren. Mit Limettensaft, Knoblauchpulver und Salz abschmecken. Tahini einrühren bis eine schön cremige Konsistenz entsteht. Fertig! Du kannst das Erbsen Guac jetzt kühllstellen damit es nachher schön erfrischend ist und dann mit Taco’s oder zu den Fajitas servieren.

En Guete!

‚Influencer‘ is not a Job & here is why

Liebe Freunde, Leser & spontane Neugierige 🙂

Das Wort ist derzeit omnipräsent und ebenso missverstanden. Es polarisiert, nervt, wird gehated und doch ist ‘Einfluss’ als soziale Dynamik keine neue Erscheinung.

Influencer ist ein Begriff den wir für jemanden verwenden der aufgrund Medienpräsenz eine hohe Reichweite hat und daher als ‘Meinungsmacher’ viele Menschen erreichen und potentiell beeinflussen kann (ob dies tatsächlich in Form von assoziation oder dissoziation stattfindet sei dahin gestellt). Ein ‘Influencer’ ist daher jeder der medial präsent ist egal, ob in den sozialen oder klassischen Medien. Jeder bekannte Sportler, Politiker, Schauspieler, Royal, Musiker oder eben neuerdings auch ‘Blogger’ & ‘Digitale Creators’ mit einem gewissen Bekanntheitsgrad sind Influencer.

Vor allem, wenn sie auch selber auf den Sozialen Medien Kanäle betreiben und dort Content erstellen mit dem sie direkt, und in voller Kontrolle über den abgesetzten Inhalt ihre Zielgruppe erreichen. Die Kommunikation ist vorliegend nicht mehr auf Medienmitteilungen oder Berichte in den klassischen Medien beschränkt (gefiltert durch die Perspektive und Feder der Journalisten die hier als Meinungsmacher den Inhalt zu einem gewissen Grad mitgestalten).

Möchte ich hingegen als ‘Online Creator’ etwas sagen, kann ich es hier (website) oder auf Instagram, Facebook, Youtube tun, ohne das mich jemand daran hindern oder kontrollieren kann. Wir alle können das – mit einem öffentlichen Social Media Profil. Und wenn du das hören / sehen oder lesen möchtest was ich zu sagen habe kannst du mich abonnieren und umgekehrt. War früher nicht möglich. Je mehr Menschen meine / oder deine Channels abonnieren desto höher wird die Reichweite und der ‘potenzielle’ Einfluss (Influence) von dir bzw mir.

Wird unser Beruf deswegen ‘Influencer’? Natürlich nicht. Genausowenig wie alle anderen on oder offline medial präsenten Personen. Influencer ist kein Beruf genausowenig wie Pop Star, Playboy, Topmodel, Rockstar, ‘Promi’ oder Schönheitskönigin. Wer einen Prominenten fragt, was sein Beruf ist wird er sagen: Performer, Künstler, Musiker, Schauspieler etc. niemand sagt ‘ich bin ein Star’. Kim Kardashian ist keine Influencerin sondern Unternehmerin, die durch ein Sextape sowie einer Reality TV Sendung (die ihre Familie selber mitproduziert) Berühmtheit erlangt hat und nun ihre Person, eigene Produkte sowie ihre Reichweite auf Social Media vermarktet. Das ist ganz viel Business dahinter und Social Media lediglich eine der Plattformen die die Familie zur Kommunikation einsetzt.

Ich bin online Unternehmerin und Digital Content Creator. Mein Instagram Kanal ist teilweise kommerziell geführt. Mein Blog und mein Facebook werden nicht kommerziell geführt. Ich erstelle online Inhalte: Bild, Text, Video zu den Themen die mich bewegen. Zu meinen Skills zähle ich: Bild & Video erstellen, bearbeiten, moderieren, texten, Konzeption, Workshops führen, Verträge verhandeln usw. sicherlich aber nicht ’selfies machen‘ und ‚influencen‘.  Ich teile mit meinen Inhalten meine Werte: Lebensbejahung, Gesundheit und eine positiven Lebenseinstellung. Ich wünsche mir, dass die Menschen das Gute im Leben sehen und ihr Leben geniessen können, dass sie gut zueinander sind. Ich hoffe, dass wir alle aufhören können von uns selber und anderen Perfektion zu erwarten. Deshalb erstelle ich Content – um dies zu kommunizieren, vorzuleben und zu teilen. Es freut mich, dass diese Message gehört wird, und dass ich Partner habe die mich verstehen und supporten. Mehr möchte ich nicht. Wer mich Influencer nennen möchte kann dies tun – ich sehe els als eine Ehre und nicht als eine Beleidigung. Aber ich nenne mich selber nicht so. Ich konzentriere mich auf meine Tätigkeit, meine Skills, meine Message und darauf meiner Community einen Mehrwert zu geben. Ich liebe und respektiere alle Changemakers & Creators (on & offfline) für ihre Kreativität und ihre harte Arbeit etwas zu verfolgen woran sie glauben. Lets change the world!

Es geht nicht um uns – es geht um unsere Message, unsere Taten, was wir bewegen und wofür wir uns einsetzen.

❤️ Spread the Message ❤️

Hellouuu meine Lieben Food Lovers !!! 🙂

Lets talk FOOD PREP!

Während ich gerade auf einer Reise in Kenia bin um Projekte im Bereich Ernährung zu besuchen, erscheint in meinem lieben Heimatland ebenfalls eine wichtige Geschichte zum Thema Ernährung, Gesundheit und Nachhaltigkeit. Food Prepping!! Wer machts? Wer möchte es ausprobieren?

Essen zuhause vorzubereiten und mitzunehmen (oder den ToGO Container sparen indem man eigenes Geschirr mitnimmt) ist ein toller step in Richtung gesündere Ernährung (no fast food), Kontrolle über deine Zutaten, es ist kostengünstiger UND du produzierst weniger Abfall. Lecker ist es natürlich auch. Hast du Lust es auszuprobieren?

Hier sind meine Lieblingsrezepte 🙂 alle meine Gerichte sind immer modular – das heisst du kannst immer beliebig ersetzen oder hinzufügen worauf du lust hast. Zb. einen anderen Joghurt nehmen, Mango anstelle von Blaubeeren, Seitan anstelle von Tofu usw. Feel free – nutz was du im Kühlschrank hast und adaptiere meine Vorschläge nach deinem Geschmack!

Zmorge:
Chia Pudding mit Himbeersauce, Beeren und Kokosraspeln
schmeckt super lecker, macht lange satt und lässt sich leicht vorbereiten (auch am Tag vorher) und dann mit ins Office nehmen.

Zutaten:
1 Karma Mandel Yogurt Nature
1/2 Jocos Kokosnuss Yogurt
20g Chiasamen
gecrashte Himbeeren (koche ich jeweils vorher auf so das eine 100% natürliche Himbeersauce daraus entsteht)
Kokosraspeln (ich mag die grossen Stückchen am liebsten)
frische blau oder himbeeren (soviel wie du lust drauf hast)
Stevia Sweet Crystal Powder (oder Ahornsirup) zum süssen

Zubereitung: Jogurt mit Chiasamen gut mischen und 1-2 Stunden (am besten über nacht) ruhen lassen – nach belieben süssen. 1-2EL Himbeersauce, welche ich meistens gleich in grösserer Menge mache und dann im Kühlschrank aufbewahre, darübergeben und mit Beeren und Kokosraspeln toppen. En guete!

-> switchtipp: als topping passt auch granola super, oder geschnittene Mango! Finefood liebhaber können auch mit etwas Zitronensaft, einem Fruchtbalsam oder Passionsfrucht und etwas Minze experimentieren 🙂

Für Zwischendurch:
Hummus Dip und Crudites 🙂
Dieser gesunde Snack ist schnell zubereitet und vielseitig einsetzbar. Je nach Laune kannst du bei den Crudite’s varieren und der Hummus kommt auch bei den Kollegen im Office immer gut an 🙂 In grösserer Menge vorbereitet lässt er sich im Kühlschrank leicht mehrere Tage aufbewahren.

Zutaten Hummus:
Kichererbsen aus der Dose 250g
2 Zitronen
Tahini 30g
1 Prise Kreuzkümmel
Knoblauchpulver 1tl
frische Petersilie Glatt
Paprikapulver (optional)
Salz

Zubereitung:
alle Zutaten mit einem guten Stand oder Stabmixer fein pürieren. Abschmecken, mit Petersilie und optional etwas mildem Paprikapulver dekorieren – ready!

Als Crudites kannst du diverses rohes Gemüse was du gerade zur Hand hast in Stäbe schneiden und mitnehmen. Meine Favourites sind: Karotte, Zucchini, Fenchel, Stangensellerie, Tomaten und Gurken. Ich achte darauf, dass ich regional und saisonal einkaufe. Wenn ich vom Vortag zb. noch gekochte Süsskartoffeln habe packe ich davon gerne auch noch was dazu. Den Hummus esse ich nicht nur als Dip, sondern geben ihn auch sehr gerne als Topping zu meinen Salaten und Bowls dazu.

LUNCH: BUDDHA BOWL
mit Zitronen Tahinidressing

Die Buddha Bowl ist auch ein Alleskönner und kann je nach Saison adaptiert und mit deinen Lieblingszutaten zubereitet werden.

Beim Zusammenstellen der Buddha Bowl beachte ich folgende ‘Prinzipe’ –
1. Die Buddha Bowl sollte gutes Karma haben – daher sollten alle Zutaten ein positives Gefühl bei dir Auslösen. Entweder du magst sie besonders gut, sie sind regional & saisonal, dich verbindet eine gute Erinnerung damit, oder du weisst, dass die Zutat sehr gesund ist.
2. Die Buddha Bowl ist immer vegetarisch – good vibes!
3. Die Buddha Bowl sollte mindestens 50% aus rohen Zutaten bestehen damit sie auch genug Mikronährstoffe enthält.

Hier die Zutaten Inspo für die Bowl auf dem Bild:
Zucchini
Karotten
Süsskartoffeln (gebacken)
Edamame (geschält)
Blaukraut
Gurke
frischer Koreander & Pfefferminze
Smokey Tofu
Avocado

Ein leckeres Dressing darf natürlich nicht fehlen. Das Dressing gibt der Bowl gesunde Fette und Geschmack. Das Fett hilft dem Körper die Mikronährstoffe aus dem rohen Gemüse zu absorbieren.

TAHINI DRESSING:
50g Tahini
10ml Zitronensaft
10ml Apfelbalsam
5-10ml Ahornsirup
3g Salz

Alles zusammen mischen (geht auch gut per Hand) & mit Wasser zur gewünschten Konsistenz anrühren 🙂

Ich hoffe ich konnte euch ein paar Inspirationen für eure nächsten Food Prep Kreationen geben. Vergesst nicht, mich auf euren Kreationen zu taggen wenn ihr was postet damit ich es in meiner Story reposten kann.

Ganz viel Liebe <3

Xx Sylwina

 

 

Hey there Foodies!

I finally got round to filming the recipe for my favourite ever clean Banana bread combo with a liquid chocolate core!

The recipe is sweetened with dates & banana’s only, contains no refined sugars, oils or flour products. It will keep you full for long – is suitable as a breakfast, pre or post workout snack, or even as a goodnight treat to let you sleep… (did you know banana’s are great for making you go to sleep?! – Yeah!!)

What you see here is that base recipe dough which is all the ingredients except for the chocolate. Of course you can switch the peanut butter with any other nut butter, or the oat milk with any other nut milk. Instead of the dark chocolate bar you can add a bunch of other stuff like berries, fruit pieces, dried fruits, raisins or other candy like marshmallow or caramel fudge – the possibilities are endless so get creative with this recipe! Sugar frostings are also possible and if you need it sweeter just add some maple sirup. The important bit with all my recipes is being modular so that you can customize them to your taste. If you prefer it fluffier use more baking powder.

Hack: to get it out from the mold easy use a baking spray like the one you see me using in the video.

It works magic!

Have fun making this recipe & be sure to tag me if you post this on social so that I can re-share it in my story & highlights. Looking

forward to see your creations!

Xx Sylwina

 

Recipe Cheatsheet 🙂 

We had 5 amazing Days in Barcelona full of healthy Food, Tapas & Wine

Here’s the HotSpot & Foodplace List to my corresponding Video’s so you can catch all our favourite Spots easily next time you are in the beautiful Catalan city 🙂 Enjoy!

(if you haven’t seen the Video make sure to check it out -> https://youtu.be/POSVXvoMmYU )

HOTELS:

ARC la Rambla – Basic but comfortable hotel at the best location right on the lower side of the Ramblas.  Walking Distance to the Market, Seaside, Old Town etc. ->  https://hotelarclarambla.com/de/

Catalonia Passeig de Gracia – a bit more upscale, also centrally located with rooftop lounge area, comfortable rooms & nice interior. Also walking distance to Ramblas & Shopping Districts, although abit further away from the seaside. -> https://www.cataloniahotels.com/es/hotel/catalonia-passeig-de-gracia?mb=1

 

BRUNCH, LUNCH & ALL DAY

Brunch & Cake – Super delicious, healthy based & absolutely instagrammable Menu with healthy pancakes, juices&shakes, mermaid latte’s & bowls 🙂 Plenty of Vegan Options
with possibility to sit outside. The Place is packed often so reservations are recommended. The Staff speaks english but isn’t always so friendly thats the only down point to this place. Still make sure to check this one out 🙂
-> http://www.brunchandcake.com

Surfhouse – Healthy Food right by the Beach ->  http://surfhousebarcelona.com/

Flax & Kale – Amazing Whole Food, Vegan Options & Juices ->  http://teresacarles.com/fk/

Tropico – Lovely Breakfast & Wholefood Bowls, cozy tropical interior & good WiFi – http://www.tropicobcn.com/

 

DINNER & DRINKS

Bar LOBO – Dinner & Wine in the central town, charming outdoor seating -> https://grupotragaluz.com/restaurante/bar-lobo//

Sensi Bistro -> Quality Tapas & Wine / Beer – http://www.sensi.es/bistro/