Hellouuu meine Lieben Food Lovers !!! 🙂 Lets talk FOOD PREP! Während ich gerade auf einer Reise in Kenia bin um Projekte im Bereich Ernährung zu besuchen, erscheint in meinem lieben Heimatland ebenfalls eine wichtige Geschichte zum Thema Ernährung, Gesundheit und Nachhaltigkeit. Food Prepping!! Wer machts? Wer möchte es ausprobieren? Essen zuhause vorzubereiten und mitzunehmen (oder den ToGO Container sparen indem man eigenes Geschirr mitnimmt) ist ein toller step in Richtung gesündere Ernährung (no fast food), Kontrolle über deine Zutaten, es ist kostengünstiger UND du produzierst weniger Abfall. Lecker ist es natürlich auch. Hast du Lust es auszuprobieren? Hier sind meine Lieblingsrezepte 🙂 alle meine Gerichte sind immer modular – das heisst du kannst immer beliebig ersetzen oder hinzufügen worauf du lust hast. Zb. einen anderen Joghurt nehmen, Mango anstelle von Blaubeeren, Seitan anstelle von Tofu usw. Feel free – nutz was du im Kühlschrank hast und adaptiere meine Vorschläge nach deinem Geschmack! Zmorge: Chia Pudding mit Himbeersauce, Beeren und Kokosraspeln schmeckt super lecker, macht lange satt und lässt sich leicht vorbereiten (auch am Tag vorher) und dann mit ins Office nehmen. Zutaten: 1 Karma Mandel Yogurt Nature 1/2 Jocos Kokosnuss Yogurt 20g Chiasamen gecrashte Himbeeren (koche ich jeweils vorher auf so das eine 100% natürliche Himbeersauce daraus entsteht) Kokosraspeln (ich mag die grossen Stückchen am liebsten) frische blau oder himbeeren (soviel wie du lust drauf hast) Stevia Sweet Crystal Powder (oder Ahornsirup) zum süssen Zubereitung: Jogurt mit Chiasamen gut mischen und 1-2 Stunden (am besten über nacht) ruhen lassen – nach belieben süssen. 1-2EL Himbeersauce, welche ich meistens gleich in grösserer Menge mache und dann im Kühlschrank aufbewahre, darübergeben und mit Beeren und Kokosraspeln toppen. En guete! -> switchtipp: als topping passt auch granola super, oder geschnittene Mango! Finefood liebhaber können auch mit etwas Zitronensaft, einem Fruchtbalsam oder Passionsfrucht und etwas Minze experimentieren 🙂 Für Zwischendurch: Hummus Dip und Crudites 🙂 Dieser gesunde Snack ist schnell zubereitet und vielseitig einsetzbar. Je nach Laune kannst du bei den Crudite’s varieren und der Hummus kommt auch bei den Kollegen im Office immer gut an 🙂 In grösserer Menge vorbereitet lässt er sich im Kühlschrank leicht mehrere Tage aufbewahren. Zutaten Hummus: Kichererbsen aus der Dose 250g 2 Zitronen Tahini 30g 1 Prise Kreuzkümmel Knoblauchpulver 1tl frische Petersilie Glatt Paprikapulver (optional) Salz Zubereitung: alle Zutaten mit einem guten Stand oder Stabmixer fein pürieren. Abschmecken, mit Petersilie und optional etwas mildem Paprikapulver dekorieren – ready! Als Crudites kannst du diverses rohes Gemüse was du gerade zur Hand hast in Stäbe schneiden und mitnehmen. Meine Favourites sind: Karotte, Zucchini, Fenchel, Stangensellerie, Tomaten und Gurken. Ich achte darauf, dass ich regional und saisonal einkaufe. Wenn ich vom Vortag zb. noch gekochte Süsskartoffeln habe packe ich davon gerne auch noch was dazu. Den Hummus esse ich nicht nur als Dip, sondern geben ihn auch sehr gerne als Topping zu meinen Salaten und Bowls dazu. LUNCH: BUDDHA BOWL mit Zitronen Tahinidressing Die Buddha Bowl ist auch ein Alleskönner und kann je nach Saison adaptiert und mit deinen Lieblingszutaten zubereitet werden. Beim Zusammenstellen der Buddha Bowl beachte ich folgende ‘Prinzipe’ – 1. Die Buddha Bowl sollte gutes Karma haben – daher sollten alle Zutaten ein positives Gefühl bei dir Auslösen. Entweder du magst sie besonders gut, sie sind regional & saisonal, dich verbindet eine gute Erinnerung damit, oder du weisst, dass die Zutat sehr gesund ist. 2. Die Buddha Bowl ist immer vegetarisch – good vibes! 3. Die Buddha Bowl sollte mindestens 50% aus rohen Zutaten bestehen damit sie auch genug Mikronährstoffe enthält. Hier die Zutaten Inspo für die Bowl auf dem Bild: Zucchini Karotten Süsskartoffeln (gebacken) Edamame (geschält) Blaukraut Gurke frischer Koreander & Pfefferminze Smokey Tofu Avocado Ein leckeres Dressing darf natürlich nicht fehlen. Das Dressing gibt der Bowl gesunde Fette und Geschmack. Das Fett hilft dem Körper die Mikronährstoffe aus dem rohen Gemüse zu absorbieren. TAHINI DRESSING: 50g Tahini 10ml Zitronensaft 10ml Apfelbalsam 5-10ml Ahornsirup 3g Salz Alles zusammen mischen (geht auch gut per Hand) & mit Wasser zur gewünschten Konsistenz anrühren 🙂 Ich hoffe ich konnte euch ein paar Inspirationen für eure nächsten Food Prep Kreationen geben. Vergesst nicht, mich auf euren Kreationen zu taggen wenn ihr was postet damit ich es in meiner Story reposten kann. Ganz viel Liebe <3 Xx Sylwina    

Hey there Foodies!

I finally got round to filming the recipe for my favourite ever clean Banana bread combo with a liquid chocolate core!

The recipe is sweetened with dates & banana’s only, contains no refined sugars, oils or flour products. It will keep you full for long – is suitable as a breakfast, pre or post workout snack, or even as a goodnight treat to let you sleep… (did you know banana’s are great for making you go to sleep?! – Yeah!!)

What you see here is that base recipe dough which is all the ingredients except for the chocolate. Of course you can switch the peanut butter with any other nut butter, or the oat milk with any other nut milk. Instead of the dark chocolate bar you can add a bunch of other stuff like berries, fruit pieces, dried fruits, raisins or other candy like marshmallow or caramel fudge – the possibilities are endless so get creative with this recipe! Sugar frostings are also possible and if you need it sweeter just add some maple sirup. The important bit with all my recipes is being modular so that you can customize them to your taste. If you prefer it fluffier use more baking powder.

Hack: to get it out from the mold easy use a baking spray like the one you see me using in the video.

It works magic!

Have fun making this recipe & be sure to tag me if you post this on social so that I can re-share it in my story & highlights. Looking

forward to see your creations!

Xx Sylwina

 

Recipe Cheatsheet 🙂 

We had 5 amazing Days in Barcelona full of healthy Food, Tapas & Wine

Here’s the HotSpot & Foodplace List to my corresponding Video’s so you can catch all our favourite Spots easily next time you are in the beautiful Catalan city 🙂 Enjoy!

(if you haven’t seen the Video make sure to check it out -> https://youtu.be/POSVXvoMmYU )

HOTELS:

ARC la Rambla – Basic but comfortable hotel at the best location right on the lower side of the Ramblas.  Walking Distance to the Market, Seaside, Old Town etc. ->  https://hotelarclarambla.com/de/

Catalonia Passeig de Gracia – a bit more upscale, also centrally located with rooftop lounge area, comfortable rooms & nice interior. Also walking distance to Ramblas & Shopping Districts, although abit further away from the seaside. -> https://www.cataloniahotels.com/es/hotel/catalonia-passeig-de-gracia?mb=1

 

BRUNCH, LUNCH & ALL DAY

Brunch & Cake – Super delicious, healthy based & absolutely instagrammable Menu with healthy pancakes, juices&shakes, mermaid latte’s & bowls 🙂 Plenty of Vegan Options
with possibility to sit outside. The Place is packed often so reservations are recommended. The Staff speaks english but isn’t always so friendly thats the only down point to this place. Still make sure to check this one out 🙂
-> http://www.brunchandcake.com

Surfhouse – Healthy Food right by the Beach ->  http://surfhousebarcelona.com/

Flax & Kale – Amazing Whole Food, Vegan Options & Juices ->  http://teresacarles.com/fk/

Tropico – Lovely Breakfast & Wholefood Bowls, cozy tropical interior & good WiFi – http://www.tropicobcn.com/

 

DINNER & DRINKS

Bar LOBO – Dinner & Wine in the central town, charming outdoor seating -> https://grupotragaluz.com/restaurante/bar-lobo//

Sensi Bistro -> Quality Tapas & Wine / Beer – http://www.sensi.es/bistro/

 

 

Das wohl oberste Gebot beim Influencer Marketing (oder ‘Social Marketing‘ wie ich es lieber nenne) ist simpel: Echtheit. Brands sowie Communities wünschen sich auf Social Media authentischen Content und Ehrlichkeit. Grosse Beträge dafür bezahlen, dass Personen auf Social Media ein Produkt plump in die Kamera halten ist daher wohl auf allen Seiten verpönt. Oft werde ich gefragt wie eine ‚Influencer Kooperation‘ denn so ablaufen würde. Hier deshalb ein positiv Beispiel – eine Kooperation mit EAT.CH

Trotzdem gibt es bei Social Marketing Kampagnen immer noch erhebliche Qualitätsunterschiede, wie die einzelenen Kampagnen umgesetzt werden. Die meisten Brands setzen im Moment immer noch darauf, für ein neu lanciertes Produkt, ein ‘Influencer Marketing’ Konzept / Briefing zu entwerfen, wie sie das Produkt auf Social Media inszeniert haben möchten. Für dieses scouten und rekrutieren sie dann eine X beliebige Anzahl ‘zum Produkt passender’ Influencer  – die dann alle zusammen analog / mit dem selben Briefing eine Kampagne umsetzen. Dies führt dann, trotz guter Arbeit und Kreativität seitens der Influencer dazu, dass eine relativ repetitive und daher auch eher unglaubwürdige Kampagne dabei herauskommt. Dieselben Tags, dieselbe Core Message, dieselbe Bildsprache / Details – weil es eben alles demselben Briefing entstammt. Solche Kampagnen versuche ich, selbst wenn ich das Produkt extrem toll finde, wo immer möglich zu vermeiden, weil die Art und Weise der Kommunikation mir persönlich einfach zu flach ist.

Wer die entsprechenden Kampaign Hashtags kennt und die Kampagne somit auf Social Media gezielt nachschlagen kann, der hat dafür etwas zu lachen – Paradebeispiel #CoralCares #SwatchXme (ja da habe ich auch mitgemacht) uvw.

Fast tägliche Interviewanfragen zum Thema Influencer Marketing sowie meinen Erfahrungen dazu – haben mich dazu bewegt, künftig mehr über das Thema zu sprechen. Eine der am häufigsten gestellten Fragen ist, wie denn so eine typische Kooperation abläuft. Was ich oben beschrieben habe, und was derzeit als ‘typisch’ gilt, ist zum Glück nicht immer so. Ich habe das Gefühl je länger je mehr erkennen auch die Brands/Kunden was eine inhaltsvolle Social Marketing Kampagne ausmacht, und dass es mehr sein sollte, als nur ein personenumgesetzter Werbepost anhand eines Kampagnenbriefings.

Ein solches ‘positiv’ Beispiel möchte ich heute gerne highlighten -> als ‘Collab Inspo’ sozusagen. Letzte Woche durfte ich ihm Rahmen der Food Zürich mit dem Foodlieferdienst EAT.CH und anderen Food Bloggern & Influencern eine online Kampagne umsetzen, die in einer Art und Weise aufgezogen wurde, wie ich es für vorbildlich halte. Zusammen mit den anderen Influencern wurde ein Workshop organisiert, für geladene Gäste und Presse, bei dem wir Produkte aus dem Sortiment von EAT.CH (Essen von Stripped Pizza und Beetnut) Instagram tauglich umstylen durften. Der ganze Workshop war interaktiv, zugänglich und die Gäste waren live mit dabei, durften Fragen stellen, und uns dabei zusehen wie wir bei unserer Post Creation vorgehen.

Der Workshop war für mich, und hoffentlich auch für die anderen Influencer spannend, weil ich mal sehen konnte, wie meine Kolleginnen arbeiten und wie sie ihre Posts inszenieren und umsetzen. Der ganze Workshop war eine Gelegenheit zum Austausch untereinander auch mit den Gästen sowie der Presse. Die Resultate wurden natürlich fotografiert, und der ganze Event auch in einem keinen Movie für Social Media festgehalten. Bildmaterial sowie Video wurde uns danach zugesendet, sodass wir das Erlebnis (neben den Live Stories) auch mit unserer Community online (und wie hier im Blogpost) sharen konnten. Bezahlt wurden wir für die Anwesenheit, Vorbereitung und Durchführung des Workshops und nicht dafür, dass wir ein Selfie mit einer Lieferpizza auf Insta gepostet und #Eat.CH #bestelledeinEssenOnline getaggd haben. Der Workshop ist für mich das perfekte Beispiel einer authentischen, gut umgesetzten Influencer Kampagne. Die Kampagne wurde durchgeführt von der in der Schweiz führenden Agentur Kingfluencers, die sich auf Influencer Marketing spezialisiert hat. Das Team von Eat.CH sowie Kingfluencers waren vor Ort um uns live beim Workshop zu Supporten. Die Jungs von Blackframe Studios waren zuständig für das tolle Video welches hier verlinkt ist.

Damit die Foodstyling Tipps auch in diesem Blogpost nicht zu kurz kommen – hier meine TOP 5:

1.    Die Zutaten die im Rezept vorkommen sollen als natürliche, frische Zutaten den Post umrahmen. Bsp. eine Tomate Basilikum Pasta darf mit frischen Cherrytomaten am Zweig und frischem Basilikum geschmückt werden.

2.    Top it Up – der Instagram Post darf ein wenig ‘larger than life’ sein. Daher ruhig ein wenig extra Toppings verwenden damit das Food Bild ultra gut auf dem ‘Gram’ ankommt.

3.    Hintergrund: Ein rustikaler, authentischer Hintergrund verändert die Bildsprache eines Posts massiv. Ich sammle bevorzugt Metallplatten und Holzstücke von Baustellen und male sie danach jeweils zuhause weiss oder grau an. Aber hier kann jeder kreativ sein. Auch ein Steinboden (zb. auf dem Balkon) kann toll wirken.

4.    Licht!!! Sehr wichtig. Am besten ist natürliches Tageslicht ohne direkte Sonneneinstrahlung, damit es keine Schatten wirft. Wer bei Tag und bei indirektem Tageslicht fotografiert der bekommt auch mit dem Smartphone super Bilder. Wenn kein Tageslicht vorhanden ist funktioniert ein helles LED portables Ringlicht – oder wenn man zuhause ist, ein kleines Setup mit einer LED Lichtplatte und einem weissen Styropor als improvisiertem Reflektor. Wer gerade im Restaurant sitzt und ganz ohne Hilfsmittel trotzdem ein ansehnliches Instagram Bild produzieren möchte, der kann vom Gegenüber schnell die ‘Taschenlampe’ des Smartphones zweckentfremden und als LED Lichtquelle benutzen.

5.    Bearbeitung: Meine Lieblingsapps zum Bilder bearbeiten sind Photoshop Express und Quickshot. Die Farben etwas intensivieren, Helligkeit erhöhen und der Weissabgleich (damits kein Gelbstich hat) kann mit diesen Apps ganz leicht direkt auf dem Smartphone gemacht werden. Was ihr bei diesen Apps unbedingt vermeiden solltet, ist die ‘Klarheit’ Einstellung. Wer die Klarheit erhöht, der vermasselt sein Food Pic -> My Opinion! Aber probiert selber – schlussendlich muss es euch und eurer online Family gefallen!

L​​

Hat euch dieser Post gefallen? Schreibt mir doch wenn ihr noch mehr ähnliche Beiträge von mir lesen wollt (entweder über Influencer Marketing, Collabs oder Foodstyling). Ich freue mich immer über euer Feedback und wünsche euch viel Spass beim Fötele vom nächsten FoodPic!

C U Soon <3 

photo credit: Christian Dancker | saltyimages.ch